Wie du deine Website für ChatGPT, Google AI und die KI-Suche vorbereitest

Inhaltsverzeichnis

    Eine gute Website allein reicht nicht mehr

    Vor kurzem sprach ich mit einer Kundin über ihre neue Website. Mitten im Gespräch fragte sie: «Muss ich meine Website jetzt eigentlich für ChatGPT optimieren?»

    Diese Frage höre ich inzwischen immer häufiger. Vor einem Jahr ging es fast nur darum, bei Google besser gefunden zu werden. Heute fallen Begriffe wie ChatGPT, Gemini, Perplexity, AI Search oder GEO ganz selbstverständlich. Schnell entsteht der Eindruck, wir müssten alles, was wir über gute Websites gelernt haben, über Bord werfen.

    So radikal ist die Veränderung nicht. Verschoben hat sich vor allem der Moment, in dem eine Auswahl getroffen wird.

    Früher begann fast jede Suche bei Google. Menschen öffneten mehrere Websites, verglichen Angebote, Referenzen und Bewertungen. Heute beschreiben sie ihre Situation direkt einer KI und erwarten eine konkrete Empfehlung:

    «Ich suche eine Interior Designerin in Genf, die moderne Interiors plant.»

    «Wer entwickelt hochwertige Squarespace Websites in der Schweiz?»

    «Kennst du eine Floristin für exklusive Hochzeiten?»

    Statt zehn Links bekommst du eine Zusammenfassung mit wenigen Namen. Wird dein Unternehmen erwähnt, kommt die Interessentin bereits mit einer Vorannahme auf deine Website. Sie prüft, ob die Empfehlung stimmt. Wird es nicht erwähnt, findet der erste Vergleich womöglich ohne dich statt.

    Damit verändert sich die Aufgabe deiner Website. Sie soll weiterhin Vertrauen schaffen und überzeugen. Zuerst muss jedoch klar erkennbar sein, wofür dein Unternehmen steht, für wen du arbeitest und bei welchen Fragen du die richtige Wahl bist.

    Eine KI sieht deine Website anders als ein Mensch

    Eine Besucherin reagiert innerhalb weniger Sekunden auf Farben, Bilder, Typografie, Sprache und Atmosphäre. Vielleicht fühlt sie sich sofort angesprochen, obwohl sie noch nicht genau sagen könnte, warum.

    Eine KI baut ihr Bild aus Informationen. Sie liest Überschriften, Texte, Projektbeschreibungen, Standorte, Namen, Fachgebiete und Zusammenhänge. Daraus versucht sie abzuleiten, was du anbietest und zu welcher Anfrage dein Unternehmen passt.

    Genau hier geraten viele hübsche Websites ins Stolpern. Eine Startseite heisst «Willkommen in meiner Welt», das Angebot verspricht «individuelle Begleitung» und im Portfolio stehen grosse Bilder ohne Erklärung. Das kann stimmungsvoll wirken. Was die KI nicht erkennt: Welche Leistung wird angeboten? Für wen? An welchem Ort? Mit welcher Erfahrung und für welche Art von Projekt?

    Deine Website muss deshalb nicht wie ein Lexikon klingen. Persönlichkeit, innere Haltung und Atmosphäre bleiben wichtig. Schöne Worte brauchen aber genug Substanz, damit daraus ein verständliches Angebot wird.

    Du brauchst keine Texte für Maschinen

    Website-Texte müssen künftig weder technisch noch künstlich klingen. KI-Systeme profitieren von denselben Dingen, die auch Menschen helfen: klare Aussagen, konkrete Beispiele, nachvollziehbare Strukturen und Antworten auf echte Fragen.

    Eine Projektseite mit dem Titel «Wohnhaus Genf» verrät wenig. Eine kurze Beschreibung der Ausgangslage, der gestalterischen Aufgabe, des Ortes und der umgesetzten Idee liefert einen Zusammenhang. Genau das macht die Website von Interior Designerin Lucy Axam stark. Die Bilder zeigen ihre Arbeit, die Texte ordnen jedes Projekt ein. So wird aus einer Galerie von Projektbildern eine Sammlung fachlich verständlicher Referenzen.

    Ein KI-System kann dadurch erkennen, dass Lucy anspruchsvolle Wohnhäuser und Interieurs in Genf und der Westschweiz gestaltet. Gleichzeitig versteht eine potenzielle Kundin schneller, welche Projekte bei ihr richtig aufgehoben sind.

    Mehr Text ist dabei nicht automatisch besser. Entscheidend ist, ob der Text Bedeutung liefert. Eine kurze, konkrete Projektbeschreibung kann wertvoller sein als drei Absätze voller allgemeiner Adjektive.

    Warum KI-Empfehlungen anders funktionieren als Google-Rankings

    Bei Google denken wir in Positionen. Bei ChatGPT, Gemini oder Perplexity ist die Reihenfolge weniger stabil. Die Antwort hängt von der Formulierung, dem Standort, der gewünschten Leistung und teilweise vom bisherigen Gespräch ab.

    Wer nach einer «Webdesignerin Schweiz» fragt, erhält andere Vorschläge als jemand, der eine «Squarespace Webdesignerin mit SEO-Erfahrung für ein etabliertes Unternehmen» sucht. Je konkreter die Frage, desto kleiner wird der Kreis möglicher Anbieterinnen.

    Darin liegt eine Chance für spezialisierte Unternehmen. Du musst nicht für den allgemeinsten Begriff auf Platz 1 stehen. Du kannst empfohlen werden, weil deine Erfahrung besonders gut zu einer konkreten Situation passt. Voraussetzung ist, dass diese Spezialisierung auf deiner Website sichtbar wird.

    Zeige deshalb, mit welchen Kundinnen du arbeitest, welche Aufgaben du übernimmst, welche Projekte zu dir passen und worin deine Erfahrung liegt. Je allgemeiner die Aussagen, desto schwieriger wird die Verbindung zwischen einer Anfrage und deinem Unternehmen.

    Sichtbarkeit entsteht im gesamten Internet

    Die eigene Website ist der wichtigste Ausgangspunkt, aber selten die einzige Quelle. KI-Systeme finden Informationen auch in Verzeichnissen, Interviews, Bewertungen, Artikeln und öffentlichen Profilen. Stimmen diese Angaben überein, entsteht ein klares Bild.

    Steht auf deiner Website, dass du hochwertige Squarespace Websites entwickelst, während dein LinkedIn-Profil nur allgemein von Webdesign spricht und alte Branchenprofile frühere Leistungen nennen, bleibt deine Positionierung unscharf.

    Konsistenz bedeutet nicht, überall denselben Text zu kopieren. Name, Angebot, Zielgruppe, Standort und Fachgebiet sollten jedoch zusammenpassen. Gerade bei etablierten Unternehmen erzählen alte Profile oft noch verschiedene Versionen ihrer Geschichte.

    GEO klingt komplizierter, als es ist

    Generative Engine Optimization, kurz GEO, beschreibt die Optimierung von Inhalten für KI-gestützte Suchsysteme. Der Begriff klingt nach einer komplett neuen Disziplin. In der Praxis überschneidet sich vieles mit guter SEO-Arbeit.

    Eine Website braucht eine klare Struktur, verständliche Texte, passende Suchbegriffe, saubere technische Grundlagen, interne Verlinkungen und Hinweise darauf, wer hinter den Inhalten steht. Hinzu kommen Inhalte, die Erfahrungen belegen und konkrete Fragen beantworten.

    Der Unterschied liegt im möglichen Ergebnis. Bei Google soll eine passende Seite möglichst weit oben erscheinen. Eine KI kann Informationen aus mehreren Quellen zusammenführen, dein Unternehmen erwähnen oder direkt empfehlen. Damit das gelingt, muss sie erkennen, welche Aussage relevant ist und in welchem Zusammenhang sie steht.

    GEO hat nichts mit dem Wiederholen möglichst vieler Begriffe zu tun. Wertvoll sind präzise Leistungsseiten, fundierte Artikel, hilfreiche FAQ und Projektseiten, die Ausgangslage, Aufgabe und Ergebnis verständlich machen.

    Was Squarespace mit AI Visibility zeigt

    Squarespace hat ein Werkzeug für AI Visibility in sein Dashboard integriert. Damit lässt sich prüfen, ob ein Unternehmen bei ausgewählten KI-Anfragen auftaucht. Neben Fragen mit dem Unternehmensnamen können allgemeinere Fragen aus dem eigenen Fachgebiet getestet und eigene Suchanfragen ergänzt werden.

    Das macht KI-Sichtbarkeit erstmals greifbarer. Bei Google liefert die Search Console Daten zu Suchbegriffen, Positionen und Klicks. Für ChatGPT oder Perplexity mussten Unternehmerinnen bisher selbst Fragen eingeben und die Antworten dokumentieren.

    Der Bericht ist jedoch eine Momentaufnahme, kein festes Ranking. Antworten verändern sich je nach Formulierung und System. Ein schwacher Wert lässt sich auch nicht mit einem Schalter verbessern. Er kann darauf hinweisen, dass der Website Kontext fehlt, eine Leistung zu ungenau beschrieben ist oder wichtige Themen kaum vorkommen.

    Squarespace schafft technische Voraussetzungen, unter anderem durch eine Sitemap und stabile Seitenadressen. Die Plattform weiss aber nicht, was deine Kundinnen beschäftigt, wodurch sich dein Unternehmen unterscheidet oder welche Erfahrung in deinen Projekten steckt. Diese Informationen müssen aus deinem Unternehmen kommen.

    Und falls du Squarespace noch nicht kennst, dann kannst du hier weiterlesen:
    Kann ich Squarespace in der Schweiz benutzen?
    10 Fragen zu Squarespace in der Schweiz
    Welche SEO-Tools bietet Squarespace und wie funktionieren sie?

    Vertrauen braucht Belege

    Viele Websites nennen ihre Arbeit persönlich, hochwertig oder individuell. Diese Begriffe bleiben austauschbar, solange niemand erkennt, weshalb sie stimmen.

    Menschen und KI-Systeme suchen nach Hinweisen: Wer hat den Inhalt geschrieben? Welche Ausbildung und Erfahrung bringt diese Person mit? Welche Projekte wurden umgesetzt? Gibt es Kundenstimmen, Resultate oder andere Quellen, die eine Aussage tragen? Google fasst einen Teil dieser Merkmale unter E-E-A-T zusammen: Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit.

    Eine Floristin kann schreiben, dass sie grosse Hochzeiten begleitet. Glaubwürdiger wird das, wenn sie zeigt, wie ihr Team eine Feier mit mehreren Räumen geplant hat, welche logistischen Fragen gelöst wurden und wie die Kundin die Zusammenarbeit erlebt hat.

    Bei finestdecor war genau das entscheidend. Die Website sollte die Arbeit nicht auf schöne Blumenarrangements reduzieren. Hinter einer grossen Hochzeit stehen Planung, Zeitdruck, Aufbau, Abstimmung mit Dienstleistern und ein Team, das auch bei Veränderungen ruhig bleibt. Erst diese Einblicke zeigen, dass Kundinnen weit mehr als Dekoration buchen: Erfahrung, Führung und Sicherheit.

    Fachwissen zeigt sich in Projekten und echten Fragen

    Langjährige Unternehmerinnen unterschätzen oft, wie viel Wissen für sie selbstverständlich geworden ist. Sie erkennen Risiken früh, stellen andere Fragen und treffen Entscheidungen aus Erfahrung. Auf der Website ist davon wenig sichtbar.

    Die Über-mich-Seite erzählt dann die Gründungsgeschichte, das Angebot listet Leistungen auf und das Portfolio zeigt Ergebnisse. Was fehlt, ist der Blick hinter die Arbeit: Worauf achtest du? Welche Situationen kennst du besonders gut? Welche Entscheidung triffst du anders, weil du ähnliche Projekte bereits begleitet hast?

    Bei beratenden oder persönlichen Dienstleistungen helfen konkrete Fragen besonders. Wie läuft ein erstes Gespräch ab? Mit welchen Anliegen kommen Kundinnen? Woran erkennt man, dass die Zusammenarbeit passt? Was unterscheidet die Arbeitsweise von anderen Angeboten?

    Eine gute FAQ entsteht aus Gesprächen, E-Mails und wiederkehrenden Unsicherheiten. Sie zeigt, dass du die Fragen deiner Kundinnen kennst und souverän beantwortest. Für KI-Systeme liefert sie klar benannte Bedürfnisse und passende Antworten.

    Case Studies leisten etwas Ähnliches. Sie zeigen Ausgangslage, Herausforderung, Entscheidungen und Ergebnis. Ein Portfolio sagt: «Das haben wir gestaltet.» Eine gute Fallstudie erklärt, weshalb die Arbeit wertvoll war. Damit wird dein Angebot für potenzielle Kundinnen überzeugend und für Suchmaschinen sowie KI-Systeme verständlich.

    Eine klare Website beginnt vor dem Design

    Bei einer neuen Website sprechen viele zuerst über Farben, Schriften und Bilder. Diese Entscheidungen kommen später. Zuerst kläre ich, was eine potenzielle Kundin verstehen muss, bevor sie sich meldet.

    Daraus entstehen Gespräche über Zielgruppe, typische Anfragen, Einwände und die Stellen, an denen Interessentinnen zögern. Erst danach wird festgelegt, welche Seiten nötig sind und welche Aufgabe jede davon übernimmt.

    Eine Angebotsseite erklärt eine Leistung. Eine Projektseite belegt Erfahrung. Die Über-mich-Seite zeigt, wer hinter dem Unternehmen steht und weshalb diese Person glaubwürdig ist. Ein Blogartikel beantwortet eine konkrete Frage. Sobald mehrere Seiten dasselbe erzählen oder eine Seite fünf Aufgaben übernimmt, wird die Website unruhig und der Schwerpunkt unscharf.

    Klarheit entsteht durch sinnvoll verteilte Inhalte. Die Startseite muss nicht jedes Detail erklären. Sie gibt Orientierung und führt zu den Seiten, auf denen eine Interessentin vertiefen kann. Gute interne Links verbinden diese Inhalte zu einem stimmigen Gesamtbild.

    Auch Suchbegriffe dienen dabei als Hinweise. Sie zeigen, welche Sprache Menschen verwenden, welche Bedürfnisse sie haben und wie konkret ihre Suche bereits ist. Sie geben jedoch keinen Text vor. Sobald eine Seite nur noch für ein SEO-Tool oder System geschrieben klingt, verliert sie ihre Wirkung bei den Besuchern, die sie erreichen soll. Sie wirkt fremd und austauschbar.

     

    Wie du deine eigene KI-Sichtbarkeit prüfen kannst

    Bevor du Inhalte überarbeitest oder neue Seiten planst, lohnt sich ein einfacher Test. Öffne ChatGPT, Gemini oder Perplexity und stelle Fragen, die eine potenzielle Kundin tatsächlich eingeben könnte. Nicht nur den eigenen Unternehmensnamen.

    Interessanter sind Fragen wie:

    «Wer erstellt hochwertige Squarespace Websites in der Schweiz?»

    «Welche Webdesignerin verbindet Squarespace mit SEO und strategischer Beratung?»

    «Wer gestaltet Websites für Interior Designerinnen oder andere kreative Unternehmen?»

    Danach kannst du konkreter werden:

    «Was weisst du über [Unternehmensname]?»

    «Wofür ist [Unternehmensname] bekannt?»

    «Wem würdest du [Unternehmensname] empfehlen?»

    Die Antworten solltest du nicht als endgültige Bewertung betrachten. Sie verändern sich je nach Zeitpunkt, Formulierung und System. Trotzdem zeigen sie, welche Informationen online klar erkennbar sind und wo Lücken bestehen.

    Achte besonders auf diese Fragen:

    • Wird dein Angebot korrekt beschrieben?

    • Fehlt eine wichtige Spezialisierung?

    • Tauchen Leistungen auf, die du nicht mehr anbietest?

    • Wird dein Unternehmen mit dem richtigen Standort verbunden?

    • Wirkt eine Mitbewerberin klarer positioniert, obwohl deine Erfahrung grösser ist?

    Sehr aufschlussreich sind konkrete Kaufsituationen. Eine Kundin fragt selten nach dem «besten Unternehmen». Sie beschreibt ihr Problem, etwa: «Mein Unternehmen ist gewachsen, aber meine Website wirkt kleiner als meine Arbeit. Wer kann mich bei einem strategischen Redesign unterstützen?»

    Solche Fragen zeigen, ob dein Unternehmen mit dem Problem verbunden wird, das du lösen möchtest. Genau darum geht es: relevante Sichtbarkeit bei den Anfragen, die zu deinem Angebot und deinen Wunschkundinnen passen.

     

    Was du jetzt wirklich priorisieren solltest

    Prüfe zuerst, ob deine Website das Unternehmen zeigt, das du heute führst. Ist klar, was du anbietest, für wen du arbeitest und wodurch sich deine Leistung unterscheidet? Werden Erfahrung, Arbeitsweise und Qualität deiner Projekte sichtbar? Finden Besucherinnen Antworten auf die Fragen, die vor einer Anfrage entstehen?

    Danach folgt die Struktur. Jede wichtige Leistung braucht einen klaren Platz. Projekte sollten eingeordnet werden. Die Über-mich-Seite darf deine Glaubwürdigkeit zeigen. Blogartikel und FAQ sind dann wertvoll, wenn sie echte Fragen beantworten.

    Auch die technischen Grundlagen zählen: indexierbare Seiten, verständliche Überschriften, interne Verlinkungen und aktuelle Angaben auf externen Profilen. Was du nicht brauchst, sind künstliche KI-Texte oder hektische Anpassungen für jede neue Plattform.

    Du brauchst eine Website, die klare Aussagen macht, Fachwissen belegt und genug Kontext liefert, damit dein Unternehmen richtig verstanden wird. Genau das war schon immer gute Website- und SEO-Arbeit.

    Die KI-Suche macht nur deutlicher, wo diese Grundlage fehlt.

    Die Antwort auf die Frage meiner Kundin

    Musst du deine Website für ChatGPT umschreiben? Nein. Schreibe sie für deine Kundinnen, aber so klar, konkret und fundiert, dass auch ein KI-System erkennt, worum es geht.

    Eine Website darf schön sein, überraschen und eine Atmosphäre schaffen, die zu deinem Unternehmen passt. Diese Wirkung trägt jedoch nur, wenn die Inhalte mithalten. Bevor eine potenzielle Kundin Vertrauen fasst, muss sie verstehen, was du für sie tun kannst. Bevor eine KI dein Unternehmen empfiehlt, muss sie erkennen, wofür du stehst.

    Die neue Suche verlangt keine komplett neuen Regeln. Sie verlangt ein genaueres digitales Bild deines Unternehmens. Wer daran arbeitet, optimiert nicht nur für ChatGPT, Google AI oder Perplexity, sondern baut eine Website, die auch in Zukunft verstanden wird.

     
    Weiter
    Weiter

    Case Study: Website für Hochzeitsplanerin & Floral Designer